Food Market – Gemeinsam i(s)st man weniger allein

Food Market – Gemeinsam i(s)st man weniger allein Wir wollen unseren Paten beziehungsweise den Tandems natürlich etwas wiedergeben

Food Market – Gemeinsam i(s)st man weniger allein

Wir wollen unseren Paten beziehungsweise den Tandems natürlich etwas wiedergeben und sie für ihr Engagement „belohnen“. Doch wie verbindet man diese Absicht mit der Gewinnung neuer Paten? Denn beides ist notwendig, da noch immer viele Geflüchtete auf einen Paten oder eine Patin warten.

1Die Antworten sind je nach Standort unterschiedlich, genau wie die Herangehensweisen.

Ein besonders schönes Beispiel, wie beides verbunden werden kann, hat man am Wochenende an unserem Standort in Leipzig gesehen. Dort hat das Patenschaftsbüro im Rahmen der Interkulturellen Wochen einen Food Market organisiert.

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Auf diesem gab es die unterschiedlichsten Gerichte, von Afghanisch über – natürlich – Deutsch, Mexikanisch, Pakistanisch, Russisch bis hin zu Syrisch und das ist nur die „Spitze des Eisberges“, denn es gab insgesamt 13 verschiedene Essenstände.

Das Besondere dabei: An allen Ständen wurde von Ehrenamtlichen aus den unterschiedlichsten Ländern gekocht, sodass es wirklich landesspezifische Spezialitäten waren. Dabei haben manche schon einen Tag vorher gekocht und einige erst vor Ort. Alle Stände hatten jedoch eines gemeinsam: Es war sehr, sehr lecker!11

Doch es gab nicht „nur“ etwas zu Essen, sondern noch viel mehr und an dieser Stelle wollen wir einfach nur ein paar Stichworte aufzählen: Musik und Tanz, Hüpfburg, Tischtennis, Kinderschminken, Trommelkurs und vieles mehr! Es war also ein großes Fest bei bestem Wetter und mit mehr Gästen als erwartet. Es haben nämlich fast 400 Leute den Weg auf den Schulhof der 85. Grundschule in Leipzig-Grünau gefunden.

8Möglich wurde der Food Market in dieser Größenform zum einen durch die vielen Ehrenamtlichen Helfer und zum anderen aufgrund der Tatsache, dass unser Patenschaftsbüro nicht der alleinige Organisator war, sondern mit lokalen Akteuren zusammengearbeitet hat.

Es war also eine gemeinsame Veranstaltung! Die Organisation hat mit ihnen nicht nur bestens geklappt, sondern auch richtig viel Spaß gemacht. Deswegen an dieser Stelle ein ganz großer Dank an Franzi vom Malteser Hilfsdienst e.V., an die Schulsozialarbeiter Carsten und Isa vom RAA Leipzig e.V. und natürlich an Hannah und Katja von Pandechaion – Herberge e.V.!

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